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07. Oktober 2017

Schmutzige Worte


Brennende Lippen, heiße Ohren

Knapp die Hälfte aller Deutschen bringt sich mit Dirty Talk in Sex-Stimmung. Doch häufig wird aus dem Heissreden ein Cool-Down. Oder löst ein herzhaftes Gelächter aus. Lieblingsseite.com gibt Tipps, wie die Worte unterhalb der Gürtellinie zu anheizenden Tiefschlägen werden.

Hart und schmutzig oder soft und sauber: Beim Sex verwandelt Dirty Talk die Bettroutine in einen heißen Actionfilm. Bild:FundoradoTV

Könnte, würde, hätte: Im Bett ist Klartext angesagt. Und Schweinkram! „Hättest Du etwas dagegen, Dich nach vorne zu bücken“: Dieser Satz eignet sich, um eine Ruhe zu erzeugen, die in einer Bücherei angebracht ist. „Bück Dich“: Weniger Worte, eine klare Aufforderung. Und - je nach gewünschter Gangart - angebracht. Wichtig ist selbstverständlich die Stimmlage. Denn auch beim Dirty Talk macht der Ton die Musik. Und wer möchte schon einen Walzer im Bett, wenn man auch Samba haben könnte? Also keine hektische Piepsstimme oder eine Tonlage, mit der einem nicht deutschsprachigen Touristen der Weg zum Bahnhof erklärt wird.

Fuck my Brain: Frauen lieben schmutzige Wortspielereien beim Sex. Und versaute Kosenamen - nur im Bett. Und Männer möchten, dass Frau ihre Wünsche frei ausspricht. Das Problem dabei: Die richtigen Worte zu finden. Und Hemmungen vor Worten wie „Schwanz“, „Fotze“ oder Sätzen wie „Fick mich!“ abzubauen. Was die Scheu betrifft: Üben, üben, üben. Und fast genau so einfach ist die Wortfindung. Ein Zettel, ein Stift, mehr wird nicht benötigt. Nehmen wir einfach das Wort „Brust“. Jetzt auf dem Papier Synonyme für die weibliche Rundung aufschreiben - wie beispielsweise „Busen“, „Titten“ etc. Nachdem dies erledigt ist, die Liste mit einigen Verben ergänzen. „Lutschen“, „lecken“, „saugen“… Zu guter Letzt noch ein paar Adjektive wie „hart“, „zart“ dazu und fertig ist der Dirty Talk-Baukasten, aus dem sich wunderbar Sätze wie „Ich will zart an deinen Titten lecken“ bilden lassen.

Bleib bei der Wahrheit: Dieses Motto ist auch beim Bettgeflüster angebracht. Also den vielleicht flachen Po der Partnerin nicht „drallen Arsch“ nennen oder den kleinen Penis des Partners „riesigen Fick-Knüppel“. Besser ist es, die Vorzüge des Anderen zu nennen und für den Dirty Talk zu nutzen - etwa die „geilen Titten“ oder die „harten Stöße“.

Auch ist zu beachten, die schmutzigen Worte nicht wie eine Stalin-Orgel auf den Partner abzufeuern. Soft anfangen, langsam den Härtegrad steigern, und auch mal den Mund halten: Dann steht dem schmutzigen Spaß nichts im Wege.

mg
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