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03. Juli 2014

Angezogen abgezogen


Was bedeutet eigentlich „japanisch“?

Kaum hat die Fußball-WM begonnen, gibt es den ersten Eklat. Der Grund: Der japanische Schiedsrichter schenkte Top-Favorit Brasilien einen Elfmeter. Brasilien gewann das Eröffnungsspiel nach durchschnittlicher Leistung 3:1 gegen Kroatien. Beim Schiri bleibt allerdings ein fader Beigeschmack haften. Wer weiß, vielleicht hat er sich nach dem „verpfiffenen“ Spiel mit einer Runde Sex abgelenkt. Und damit sind wir auch schon beim Thema. Wie treiben es die Japaner?

Japan: Land der aufgehenden Sonne und Hosenställe.

Die Asiaten wirken immer sehr ruhig und bedächtig. Sie sind in Sachen Sex aber durchaus nicht so verklemmt, wie es uns der Begriff „japanisch“ vermittelt.

Spricht man beim Sex von „japanisch“, ist damit ein Fick gemeint, der sich rein auf die Penetration konzentriert. Die Klamotten bleiben an, ausschließlich Schwanz und Muschi werden freigelegt.

„Japanisch“ ist allerdings bei vielen Fetischisten sehr beliebt, vor allem dann, wenn Lack, Latex oder Leder die Kleidung dominiert. Japaner scheinen generell auf Kleidung zu stehen, vor allem, wenn es sich um getragene Slips der Damenwelt handelt. An diesen schnüffeln die Japaner mit wachsender Begeisterung. Diese werden bevorzugt über das Internet ver- und gekauft.

Ein Fetisch, der in Deutschland nicht wirklich verbreitet ist. Anders sieht es mit Manga-Pornos (Hentai genannt) aus. Die Zeichentrick oder Anime-Pornos sind sowohl in Japan, als auch in Europa sehr beliebt. Kein Wunder, denn Hentai-Pornos zeigen Fantasien, die im wahren Leben kaum zu realisieren sind. Apropos realistisch, die realistische Einschätzung zum Abschneiden der Japaner bei der WM 2014 lautet: Ab in die Heimat und zwar direkt nach der Vorrunde.
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